Login

Ich habe mein Passwort vergessen!


Was wäre wenn...
...du dein weiches Bett gegen eine harte Parkbank tauschen musst?
...dein perfektes Leben den Bach runtergeht?
...du von Anderen nur noch „Penner“ genannt wirst?
__________________

Eine alte Villa, inmitten eines Waldes in Berlin. Ein Unterschlupf für viele obdachlose Jugendliche der Hauptstadt. Doch wer hier rein kommt, muss nicht nur für sich selbst kämpfen.


» FSK 14, mit FSK 16 Area
» Reallife-RPG
» Wir spielen im Jetzt
» Wir spielen in einem erfundenen Haus und rund um Berlin
» Es können nur Obdachlose gespielt werden
» Eure Charaktere können auf der Straße oder im HoD unterkommen. Außerdem steht nun auch das LoM zur Verfügung.


Yoh Noir

Nach unten

Yoh Noir

Beitrag  Gast am Sa Dez 11, 2010 12:18 am



Name
Yoh Noir

Spitzname
~ keinen ~

Alter && Geburtstag
16 Jahre, geb.: 10.10.94

Luxusgegenstand
Yoh besitzt ein I-Phone in schwarz plus Ohrstöpsel.

Besonderes
Bewohner: Unschlüssig
Yoh ist fest von der Determination des menschlichen Schicksals überzeugt. Er spricht, neben Deutsch: brüchiges Japanisch, fließend Französisch und verständliches Englisch.
_______________________________________________

Charakter
Yoh ist ein ruhiger und besonnener Mensch, der sich eher im Hintergrund hält und nur dann etwas sagt, wenn es notwendig ist. Er glaubt an Fakten und Beweise und steht allen Dingen eher skeptisch gegenüber, die er auch stets zu analysieren versucht. Allerdings ist er auch fest von der Determination des menschlichen Schicksals überzeugt. Der schwarzhaarige denkt viel über sich und seine Umgebung nach. Dies führt dazu, dass er oft abwesend und desinteressiert wirkt, was auch teilweise stimmt. Yoh interessiert sich nicht wirklich für andere oder was sie von ihm halten. Wenn ihm etwas nicht passt, sagt er es auch direkt. Er bezeichnet vieles als 'nervig' oder 'lästig'.
Trotzdem ist er ein netter Mensch, der niemandem ohne Grund etwas antun würde; er weiß was es heißt Schmerzen zu haben.
Yoh hat ein gespaltetenes Verhältnis zu seiner Familie: Er hasst zwar jeden einenzelnen Menschen seiner Familie, dennoch empfindet er manchmal noch ein schönes Mutter-Sohn-Verhältnis, d.h auf einer Skala von 1-10, bekommt seine Mutter eine 5. Der Rest seiner Familie, bestehend aus seinem Vater und seinem Bruder, bekommt eine Null und selbst das ist noch zu nett.
Für Freunde und / oder Leute die ihm wichtig sind, würde Yoh fast alles tun. Jedoch nicht soviel, wie für Kiba.


Aussehen
Yoh hat pechschwarze Haare. Seine Haare fallen ihm meistens ins Gesicht, was ihn noch geheimnissvoller erscheinen lassen, als er schon ist. Er ist von naturaus blass. Seine grauen Augen strahlen die gleiche Distanz aus wie sein Verhalten. Sie haben aber auch etwas trauriges und geheimnissvolles an sich.
Yoh ist 1.75 m groß und sportlich gebaut.
Eine weitere Sache wäre wohl das der 16jährige einen natürlichen Charme ausstrahlt, das ganze auch eher unbeabsichtigt, weswegen er jedoch auch weibliche Fans unter den Menschen hat.
Was besonders an ihm auffällt, ist das er, egal in welcher Jahreszeit, einen Kapuzenpulli trägt und die Kapuze immer leicht auf dem Kopf hat. Sonst trägt er immer seine schwarzen Chucks mit grauen Schnürrsenkeln.


_______________________________________________

Likes
-Ruhe bzw. Stille
-Musik
-Kiba
-Natur
-Kekse


Dislikes
-Gewalt bzw. Brutalität
-Seine gesamte Familie
-Ungerechtigkeit
-Alkohol und Drogen aller Art
-Stress


_______________________________________________

Hobbies
-mit netten Leuten etwas unternehmen
-für sich oder Kiba singen
-zeichnen
-Sprachen


Familie
  • Cécile Noir (Mutter): "Ich mag sie nur, weil sie meine Mutter ist und mich auf diese lästige Welt gebracht hat, auch wenn sie es eigentlich nicht wollte. Es ist eben passiert. Das was ich an ihr hasse, ist das sie immer nur rumheult und klagt. Anstatt irgendwas zu tun. Ich ertrage ihr nerviges rumgejammer einfach nicht. Es ist ihr doch sowieso egal, was mit mir ist; alles nur sinnloses Theater. Ich meine, sie hätte was tun können. Sie hätte etws verhindern können. Schon beim ersten Schlag, aber nein. Sie will nur reden, reden.. Sie wusste: Wenn ich gehe, ist sie dran. Nur deshalb sollte ich bleiben und sie war in Sicherheit. Aber jetzt nicht mehr, mal gucken ob reden auch hilft."

  • Yannik Noir (Vater): "Ich kann wirklich nicht glauben, dass sowetwas mein Vater sein soll. Wahrscheinlich wurde ich eh adoptiert. Ich sehe ihm überhaupt nicht ähnlich, diesem Versager und Mistkerl. Er ist selbst Schuld. Er hätte in Paris bleiben können, keiner hat ihn gezwungen nach Berlin zu kommen. Aber nein, er kommt und kriegt keinen vernünfigen Job. Dann glaub er auch noch, dass er seine Probleme mit Alkohol und Drogen lösen kann. Ich hasse ihn. Ich hasse ihn für alles was er mir angetan hat. Ich habe immer alle seine Wutausbrüche und Gefühlsschwankungen einstecken müssen. Ich habe alles abbekommen und ihm hat es auch noch Spaß gemacht. Er hat mich wie Dreck behandelt. Jeden Tag, ohne besonderen Grund. Ich brauchte nur in seiner Nähe zu sein und schon konnte ich ins Krankenhaus. Für ihn war ich ein Nichts; nur ein 'Fickfehler'."

  • Dan (eigentlich Daniel, großer Bruder): "Ihm hat es auch Spaß gemacht mich so zu sehen. Übersät mit Blauen Flecken und Platzwunden. Meistens hat er sogar noch nachgeholfen. Ein Glück das davon nichts übriggeblieben ist. Ich hasse ihn ebenfalls. Nicht dafür, dass er immer bevorzugt wurde, auch nicht dafür, dass er genauso ist wie 'unser' Vater. Ich hasse ihn weil er nervt. Er kann nichts alleine. Er gehört ebenfalls zu den Menschen, die sich immer nur beklagen und nichts auf die Reihe kriegen. Er sitzt nur zu Hause und frisst sich durchs Leben. Mich lacht er aus und demütigt mich. Er findet es auch ultrakomisch, dass ich meinen Namen einer Anime-Figur verdanke. Er meint ich wäre genau das Gegenteil von ihm, schwach und dumm. Bevor ich abgehauen bin, habe ich es ihm endlich gezeigt. Ein Schlag in sein Quallengesicht und Ende. Lästige Person!


Haustier
Husky, Kiba (männlich, Welpe, 1 Jahr alt)
Spoiler:
_______________________________________________

Vorgeschichte
Yoh erblickte am 10.10.94 in Berlin das Licht der Welt. Die einzige Person, die sich wohl freute, war seine Mutter. Er wuchs in Berlin zusammen mit seinem 3-jährigen Bruder Dan auf. Sein Vater war noch in Paris, wollte aber schnell wie möglich zu ihnen kommen.
In der Öffentlichkeit war Yoh der nette Junge von neben an, den alle mochten. Egal ob Mädchen oder Junge oder jung und alt. Er war zwar schon immer sehr zurückhaltend, doch er hatte dennoch Freunde.
Zu Hause war das anders. Er wurde regelmäßig von seinem Vater geschlgen, von seinem Bruder gehänselt und seine Mutter sah von allem nichts. Für sie gab es nur eine heile Welt. Yoh fing nach und nach an seine Familie zu hassen. Weil sie ihn nicht beachteten, weil sie ihn schlugen, weil nichts getan wurde..
Irgendwann begann er zu glauben, dass das menschliche Schicksal vorherbestimmt sei. Er verkroch sich immer mehr in seiner eigenen kleinen Welt und fing an Bücher über Schicksale zu lesen.
Kurz nach seinem 15. Geburtstag, an dem er Kiba bekam, war Yoh nun ein vollständig anderer Mensch geworden. Er glaubte nur noch an Fakten und versuchte alles und jeden zu analysieren; er macht sich nun sein eigenes Bild von allem. Seine Flucht von zu Hause war geplant. Yoh hatte voher schon etwas Geld zusammen gekratzt und aufbewahrt. Er hinterleiß am abend seiner Mutter einen Brief, in dem er versprach auf sich aufzupassen. Als er mit Kiba das Haus verließ, begegnete er seinem betrunkenem Bruder und schlug ihm ohne Vorwarnung ins Gesicht.
Einmal im Monat, immer am 10. des Monats, schreibt er seiner Mutter und versichert ihr, dass es ihm gut geht und er noch lebt.


_______________________________________________

Zweitcharakter
Nein

Avatarperson
Unbekannt, Photobucket

Ich habe die Regeln gelesen, akkzeptiere sie und werde sie einhalten.
Wenn ich dies nicht tue, kann ich mit Strafen vom Team rechnen!
[X] Ja
[ ] Nein



Zuletzt von Yoh Noir am So Dez 12, 2010 1:30 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet

Gast
Gast


Nach oben Nach unten

Nach oben


 
Befugnisse in diesem Forum
Sie können in diesem Forum nicht antworten