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Was wäre wenn...
...du dein weiches Bett gegen eine harte Parkbank tauschen musst?
...dein perfektes Leben den Bach runtergeht?
...du von Anderen nur noch „Penner“ genannt wirst?
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Eine alte Villa, inmitten eines Waldes in Berlin. Ein Unterschlupf für viele obdachlose Jugendliche der Hauptstadt. Doch wer hier rein kommt, muss nicht nur für sich selbst kämpfen.


» FSK 14, mit FSK 16 Area
» Reallife-RPG
» Wir spielen im Jetzt
» Wir spielen in einem erfundenen Haus und rund um Berlin
» Es können nur Obdachlose gespielt werden
» Eure Charaktere können auf der Straße oder im HoD unterkommen. Außerdem steht nun auch das LoM zur Verfügung.


Joni Svennson

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Joni Svennson

Beitrag  Gast am So Apr 24, 2011 5:30 pm



Name:Johannes Svensson
Johannes bedeutet „von Gottes Gnaden“. Da frage ich mich echt, wo die Gnade bei mir geblieben ist.

Spitzname:Joni
Klingt besser, ist kürzer und passt mehr zu mir.

Alter && Geburtstag:17 II 29.11
Es heißt, dass man am Alter sieht, wie reif jemand ist oder wie viel er in seinem Leben schon erlebt hat. Wieder so ein Irrtum, wie mit meinem Vornamen.

Luxusgegenstand:Skateboard (geklaut)
Laufen? Ähm... nein. Da benutzt ich doch lieber mein Skateboard und der Kerl von dem ich es mir „ausgeliehen“ habe wird es wohl kaum vermissen.

Besonderes:
Bewohner: LoM- Bewohner
Warum ich ausgerechnet hier unter gekommen bin? Das weiß ich selbst nicht so genau. Wenn man keinen Schutz woanders findet, dann scheint einen dieser dreckige aber abgelegene Platz schon fast wie ein Paradies.
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Charakter:Unglaublich würden wohl Psychologen zu dem Verhalten von Joni sagen. Denn obwohl er in seinem kurzen Leben schon so oft enttäuscht und weggeschubst wurde, ist er immer noch aufrichtig und positiv. Und doch kann er selbst sein Verhalten erklären.
Warum ich doch noch ein lebensfroher Mensch bin und mich nicht in meiner eigenen Welt verschließe? Weil ich es allen zeigen möchte. Oder wäre es euch lieber gewesen, wenn ich all die schlechten Charaktereigenschaften von meinen Eltern übernommen hätte? Wohl kaum. Und so bin ich weiterhin offen für Neues und interessiere mich für andere und deren Probleme. Nur eines merkt euch. Auch wenn ich meist ein ausgeglichener Mensch bin, kann ich es absolut nicht ab, wenn jemand ungerecht behandelt wird. Denn auch wenn ich nicht wie mein Vater bin, kann auch ich zuschlagen.


Aussehen:Joni ist nicht besonders kräftig gebaut und doch sind die wenigen Muskeln wirksam. Eher würden ihn andere als schlaksig benennen, aber was will man auch von einem Jungen von der Straße erwarten? Das dieser dick ist, wie ein Pfannkuchen? Eher nicht.
Die Haare des Ausreißers sind blond und hängen ihm im Moment ins Gesicht, was ihn nicht stört, da er so auch einen besseren Schutz vor dem kalten Wind hat.
Wenn man seine Augen sieht, weiß dann auch der Letzte, das Joni aus einem skandinavischen Land kommt. Sie sind tiefblau und wenn man genauer hinsieht, kann man sogar ein leichtes grünes Schimmern erkennen.

Was man bei Jonis Aussehen wohl noch unbedingt hinzufügen muss, sind die Narben auf seinen Rücken, die ihn nie vergessen lassen wo er herkommt und was er in seiner Kindheit auszustehen hatte.
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Likes:
+laue Nächte + Sonnenstrahlen auf seiner Haut + risikoreiche Situationen + mit anderen zusammen zu sein + Skandinavien

Dislikes
- Ungerechtigkeit – seinen Vater – kalte Nächte – graue Wände - Respektlosigkeit

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Hobbies
+skaten + mit Leuten abhängen + volles Risiko gehen

Familie:
Meine Familie? Nenne es nicht gleich Familie. Aber gut, meine Mutter war Verkäuferin und war aber, solang ich mich erinnern kann, wegen uns Kindern zu Hause. Mein Vater, Stopp, Erzeuger war ein Arschloch. Er schlug meine Mutter und auch seine Kinder. Wir waren nur Dreck für ihn und als wir, also ich und mein Bruder Finn, versuchten meine Mutter und meine Schwester Pihla zu beschützen, wurde alles nur noch schlimmer.

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Vorgeschichte
Auch mein Leben beginnt mit meiner Geburt. Aber ich glaube das ist auch somit das Einzige, was ich mit anderen Jugendlichen gemeinsam habe. Meine Mutter kümmerte sich um mich und meinen größeren Bruder, genau wie dann auch um meine kleine Schwester. Eigentlich wären wir eine friedliche und glückliche Familie gewesen, wenn da nicht der Mann gewesen wäre, der uns alle bis ans Lebensende brandmarkte. Schon mit vier verspürte ich zum ersten Mal seinen Zorn. Mein Bruder schon früher. So ging es immer weiter. Manchmal durften wir, von ihm aus, nicht in die Schule gehen, da wir zu offensichtliche blaue Flecke hatten. So ging es unser ganzes Leben und ich hatte keine Freunde, da ich mit anderen nicht darüber reden konnte und somit als sonderbar galt. Nur meine Geschwister und ich waren eine Gemeinschaft und halfen uns gegenseitig. Als ich 14 war, versuchten mein Bruder und ich es meinen Vater heimzuzahlen und meine Mutter und Schwester zu schützen, doch es brachte alles nichts. Keiner unserer Versuche war wirklich wirksam und es wurde meist noch schlimmer. Als ich 15 war und mein Bruder und meine Schwester 17 und 13 sahen wir nur noch eine Möglichkeit. Diese hieß kurz und bündig: abhauen.
In einer Nacht und Nebelaktion packten wir drei unsere Sachen, verabschiedeten uns von unserer Mutter, die es immer noch nicht übers Herz brachte ihren gewalttätigen Mann zu verlassen, da er früher einmal anders gewesen war, wie sie sagte. Zu dritt schlugen wir uns die ersten Wochen durch, doch schon bald sollte der Tag kommen, an dem wir auch uns nicht mehr hatten. Es war ein normaler Tag, der wie immer seinen Lauf nehmen sollte. Doch dies geschah nicht. Ich wachte auf und meine Schwester lag nicht mehr neben mir. Sofort weckte ich meinen schlafenden Bruder und zusammen begaben wir uns auf die Suche nach ihr. Doch egal wo wir suchten sie war weg. Nichts hatte sie hinterlassen und ich bleibe immer noch an meiner Meinung hängen, dass sie nicht freiwillig gegangen ist. Da nun meine Schwester nicht mehr da war und wir uns immer wieder Schuld selbst und dem anderen zuschoben, stritten mein großer Bruder und ich nun viel öfter und heftiger. Und so trennten sich auch unsere Wege.
Wo Finn ist weiß ich nicht, nur ich bin nach Berlin gegangen, da ich da hoffte das es vielleicht die beste Stadt wäre. Und nun bin ich seit 3 Monaten hier und lebe im LoM. Es ist hart und anders als sonst muss ich mich nun selbst beweisen und habe fast nie Halt. Aber was Solls. Immer noch besser als bei meinen Vater weiterhin zu leben. Und irgendwann werde ich es ihm heimzahlen für das was er seiner Familie angetan hat.



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Zweitcharakternope

Avatarperson:Dougie Poynter


Ich habe die Regeln gelesen, akzeptiere sie und werde sie einhalten.
Wenn ich dies nicht tue, kann ich mit Strafen vom Team rechnen!
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